Zwischen diesen beiden Orten entsteht unsere Saison: Konzerte im Kleinen Saal, Nächte im resonanzraum – und Programme, die sich zwischen Zeiten und Genres bewegen.
In den »resonanzen« begegnen Künstler wie Anna Prohaska, Riccardo Minasi, Giorgi Gigashvili, Momi Maiga, Pablo Ferrández und der RIAS Kammerchor Werken von Jean-Philippe Rameau und Ludwig van Beethoven bis Rebecca Saunders und Enno Poppe. Zwischen Ritual, Aufbruch und musikalischer Reibung entstehen Konzerte, die sich immer wieder neu zwischen Tradition und Gegenwart verorten.
»urban string« verwandelt den resonanzraum in einen Ort zwischen Konzert und Experiment: Kammermusik trifft auf Clubkultur, Meditation auf Electronics, Hip-Hop-Tanz auf Bach. Der Abend beginnt mit Musik – und geht in die Nacht...
Außerdem kehren unsere Fassungen von Bachs Weihnachtsoratorium und der Johannespassion zurück.
Mit seiner außergewöhnlichen Spielfreude und künstlerischen Qualität zählt das Ensemble Resonanz zu den führenden Kammerorchestern weltweit. Die Programmideen der Musiker:innen setzen alte und neue Musik in lebendige Zusammenhänge und sorgen für Resonanz zwischen den Werken, dem Publikum und Geschichten, die rund um die Programme entstehen. Das 21-köpfige Streichorchester ist demokratisch organisiert und arbeitet ohne feste:n Dirigent:in, holt sich aber immer wieder künstlerische Partner:innen an Bord.