Pressestimmen

Hier finden Sie aktuelle Pressestimmen zu unseren Konzerten, Projekten und CD-Aufnahmen.

  1. Ein Doppelleben zwischen Hausfrauendasein und Drogensucht

    Hamburger Abendblatt über »longing to tell«, 15.08.2025

    »Auf der k6-Bühne sitzen sich 15 Streicher des Ensemble Resonanz und ein Jazzquartett um Tyshawn Sorey gegenüber. Die Musikerinnen und Musiker unterstreichen die dramatischen Texte eindrucksvoll.«

  2. Brutal poetisch: »Blues Oper« mit Akua Naru beim Sommerfestival

    NDR über »longing to tell«, 15.08.2025

    »›Longing To Tell - A Blues Opera‹ erzählt von dem Schicksal einer jungen Schwarzen, gespielt von Akua Naru. Das Hamburger Ensemble Resonanz hat das Stück mit-initiiert, komponiert hat Pulitzer-Preisträger Tyshawn Sorey. Die Weltpremiere beim Internationalen Sommerfestival war ein Erlebnis.«

  3. Wichtigeres als Theater

    Nachtkritik über »longing to tell«, 15.08.2025

    »Die Musikerin akua naru aus Connecticut gilt als wichtige Vertreterin des Conscious Rap, dessen Kunst die kritische Selbstauslegung ist. Beim Internationalen Sommerfestival auf Kampnagel spielt sie ein Konzert mit Band und Orchester und in einer szenischen Einrichtung von Anta Helena Recke. Eine Höllenfahrt ins Amerika der Gegenwart.«

  4. Abel Selaocoe in der Elbphilharmonie: Ein phänomenaler Kraftspender

    Hamburger Abendblatt über resonanzen sechs »when we were trees«, 13.06.2025

    »Man spürt, wie die Glückshormone um einen herum einrieseln, wie diese Musik verbindet und die Sehnsucht nach Gemeinschaft stillt.«

  5. Luisa Neubauer, »Weather« und die Suche nach Hoffnung in Hamburg

    Hamburger Abendblatt über urban string »weather«, 15.05.2025

    »Als musikalische Untermalung (...) diente der auf fast eine Stunde Spieldauer gedehnte fünfte Satz aus Ludwig van Beethovens Streichquartett Nr. 13 B-Dur op. 130. Großartig interpretierten die beiden Geiger Juditha Haeberlin und Benjamin Spillner, der Bratschist Tim-Erik Winzer und der Cellist Andreas Voss diesen zauberhaften Satz, dessen bearbeitetes Material selbst nach einer Stunde alles andere als langweilig wurde.«

  6. Außergewöhnliches Mozart-Album mit Anna Prohaska und Ensemble Resonanz

    NDR über die Veröffentlichung »Haffner-Akademie«, 27.04.2025

    »Volles Risiko, voller Verve - für das Ensemble Resonanz ist Mozarts Musik nie glatt poliertes Klang-Edelholz, sondern rau, wirsch, unberechenbar. Viel Krimi und nie Wunschkonzert.«

  7. CD »Haffner-Akademie«: Anna Prohaska mit Arien von W. A. Mozart

    Online Merker über die Veröffentlichung »Haffner-Akademie«, 23.04.2025

    »Die stilistische Breite, die gemeinsam auf die Spitze getriebene Ausdrucksintensität und leuchtende Klangfarbenfülle eröffnen tatsächlich neue Aspekte und Perspektiven auf scheint‘s Altbekanntes.«

  8. Zehn Jahre resonanzraum

    Hamburger Abendblatt über das Jubiläum des resonanzraums, 19.10.2024

    »Der resonanzraum ist ein multifunktionaler Raum mit einem besonderen Lichtdesign und trotz der Betonwände einer warmen Akustik. Die Möglichkeiten des Raumklangs demonstriert das Ensemble Resonanz bei Gabrielis ›In manus tuas‹.«

  9. Konfetti beim Ensemble Resonanz: Die neue Chefin ist da

    Hamburger Abendblatt über Marie-Sünje Schade, 10.10.2024

    »›Wir wollen das Gleiche und brennen für die gleiche Sache‹, hatte Marie-Sünje Schade, randvoll mit Vorfreude, wenige Minuten zuvor im Gespräch mit Ensemble-Mitgliedern erklärt, ›und ein Ensemble für die Stadt zu sein – großartig! Ich habe hier 21 Sparringspartner, mit denen ich Ideen austauschen kann.‹ (...) ›Wenn Musik richtig gut gemacht ist‹, schwärmte Schade weiter, ›dann geht das wie ein Pfeil mitten ins Herz.‹«

  10. 5 classical musical albums

    New York Times über die Veröffentlichung »Cellokonzerte von C.P.E. Bach und Antonín Kraft«, 26.09.2024

    »The first movement is Allegro aperto (›fast and open‹), a characteristic tempo marking of Mozart’s that suggests dashing good cheer, a quality captured by the crisp, headlong playing of the cellist Jean-Guihen Queyras and Ensemble Resonanz, led by Riccardo Minasi. The Andante is graceful, and the finale — a ›Rondo alla Cosacca‹ with an elegant cast over its folkish robustness — is a hearty showcase for Queyras’s rich tone and easy virtuosity, down to the wittily understated ending.«

  11. Der entfesselte Prometheus

    FAZ über die Eröffnung des Kronberg Festivals, 22.09.2024

    »Wie kurzweilig und packend der italienische Dirigent und Violinist, der dem demokratisch organisierten und ohne festen Leiter arbeitenden Hamburger Ensemble als Principal Guest Conductor verbunden ist, das folgende Standardwerk gestaltete, war allerdings weitaus frappanter. (....) Minasi sorgte dazu in der ›Eroica‹ für einen knackigen, energisch akzentuierten und zeitgemäßen Beethoven-Sound in sehr zügigen Tempi.«

  12. Album der Woche: Cellokonzerte von C.P.E. Bach und Antonín Kraft

    NDR über die Veröffentlichung »Cellokonzerte von C.P.E. Bach und Antonín Kraft«, 15.09.2024

    »Spielfreude, eine kluge Dramaturgie und eine klare Tongebung des Cellisten Jean-Guihen Queyras paaren sich mit dem agilen, mutig aufspielenden Ensemble Resonanz unter Riccardo Minasi.«

  13. Das Schöne, das Hoffnungsvolle und das Schmerzhafte

    VAN Magazin über »Rede in Es-Dur«, 04.09.2024

    »Luisa Neubauer hat mit Musikerinnen und Musikern des Ensemble Resonanz die ›Rede in Es-Dur‹ entwickelt und erklärt, warum sie jetzt mit Streichquartett über die Klimakrise spricht.«

  14. Cellokonzerte von C.P.E. Bach und Antonín Kraft

    Rondo über die Veröffentlichung »Cellokonzerte von C.P.E. Bach und Anton Kraft«, 31.08.2024

    »Nach dem bereits vor sieben Jahren aufgenommenen ersten Teil haben sich Cellist Jean-Guihen Queyras, Dirigent Riccardo Minasi und das Ensemble Resonanz wiedergetroffen, um die Gesamteinspielung der Cellokonzerte von Bach-Sohn Carl Philipp Emanuel abzuschließen. (...) Queyras auf seinem Gioffredo-Cappa-Cello von 1699 (bildet) mit den gleichermaßen untadelig tollen Streichern des Ensemble Resonanz ein (zu)packendes, funkenschlagendes und auch unterhaltsam munteres Gespann.«

  15. Ensemble Resonanz bei den BBC Proms: Champions League der Klassik

    Hamburger Abendblatt über das BBC Proms-Debüt in London, 21.08.2024

    »Die Royal Albert Hall in London zählt zu den größten und berühmtesten Konzerthäusern der Welt. Dort gab das Hamburger Ensemble Resonanz sein Debüt bei den BBC Proms – mit einem reinen Mozart-Programm.«

  16. YouTuberin Nahre Sol erreicht 13,5 Millionen Menschen mit Elbphilharmonie-Inhalten

    Neue Musikzeitung über Nahre Sol als »Creator in Residence« in der Elbphilharmonie, 12.08.2024

    »Eine Saison lang hat die US-amerikanische Youtuberin Nahre Sol ihre rund 750.000 Abonnent:innen als ›Creator in Residence‹ digital mit in die Elbphilharmonie genommen. Zwei am Wochenende veröffentlichte Videos in Kooperation mit dem Ensemble Resonanz haben das Projekt nun erfolgreich zum Abschluss gebracht.«

  17. Viva la Bernie macht's möglich: König Boris rappt mit Streichern

    Hamburger Abendblatt über »Viva la Bernie«, 13.07.2024

    »Türlich, Türlich, Telemann: Ensemble Resonanz und ›Viva La Bernie‹ machen sich bei ›urban string‹ im resonanzraum einen schönen Abend.«

  18. Atemberaubendes Ensemble Resonanz: das reine Konzertglück

    Hamburger Abendblatt über resonanzen sechs »concerti & capricen«, 13.06.2024

    »(...) atemberaubend: die Frische und Klarheit, mit der das Ensemble Resonanz unter Riccardo Minasi Corellis Concerti spielt. Keine Spur von abgenudelter Barockmusik: Jeder Ton hat eine Bedeutung, jede Phrase spricht, jede Melodie erzählt, jeder Rhythmus trumpft auf. Spannender hört man das selten. Und das in Kombination mit den launischen Capricen. Ein Konzert, das glücklich macht.«

  19. So klingt Aufstieg

    taz über »the game«, 16.05.2024

    »Der Experimentalmusiker Matthew Herbert vertonte das Aufstiegs-Spiel des FC St. Pauli als Duell gegen das Ensemble Resonanz. Gewonnen haben beide.«

  20. Ensemble Resonanz: Überraschungen gab‘s nicht nur für das Publikum

    Hamburger Abendblatt über die Verleihung der Brahms-Medaille, 26.04.2024

    »Als das Ensemble Resonanz lange im Voraus einmal beschloss, die 4. Sinfonie von Johannes Brahms in seinem Konzert ›resonanzen fünf‹ in der Elbphilharmonie zu spielen, ahnte es noch nicht, dass ihm an diesem Abend auch die Johannes-Brahms-Medaille der Freien und Hansestadt Hamburg verliehen werden sollte.«

  21. Schall, Rausch, Rampensäue: Was das Ensemble Resonanz plant

    Hamburger Abendblatt über die Saison 24/25, 17.04.2024

    »Heutige Kunst verdient das Etikett ›zeitgenössisch‹, wenn sie die grundlegenden Bewegungen, die unsere Gegenwart ausmachen, aufnimmt und abbildet. Das Ensemble Resonanz setzt dieses seismografische Fühlen und Vermitteln seit jeher mit dem überbrachten Repertoire in Beziehung.«

  22. Luisa Neubauer gibt sich kämpferisch und hoffnungsvoll

    Hamburger Abendblatt über »Rede in Es-Dur«, 21.01.2024

    »Klimaaktivistin spricht bei der feierlichen Eröffnung der Lessingtage, virtuos begleitet von Mitgliedern des Ensembles Resonanz. (...) Das herausragende Klassik-Ensemble ist unter seinem Leiter Tobias Rempe für seine Furchtlosigkeit gegenüber experimentellen Projekten bekannt. Mit auf- und abwogenden Streichern begleiten die vier Musikerinnen und Musiker die frei mit Mikroport auf der Bühne sprechende Luisa Neubauer.«

  23. Bemerkenswertes Konzert: Wie stimmt man einen Baumstamm?

    Hamburger Abendblatt über resonanzen zwei »seltene erde«, 18.01.2024

    »Drei Holzstämme, etwa zwei Meter lang, zweimal Kiefer, einmal Eiche, vom Komponisten Volker Staub für sein ›Waldstück Nr. 24‹ eigenhändig entrindet, als Arbeitsmaterial für einen Schlagzeuger im Zentrum der Bühne. (...) Wer, wenn nicht das Ensemble Resonanz, könnte in dieser Stadt – ungestraft und am Ende des Abends bejubelt – auf die Idee kommen, ein Konzert im Kleinen Saal der Elbphilharmonie so konsequent eigenwillig zu beginnen?«

  24. Album der Woche: Linzer und Prager Sinfonien

    BR Klassik über die Veröffentlichung »Mozart-Sinfonien Nr. 36 und 38«, 11.11.2023

    »Prall von Drama, Innenschau, Reibung und Versöhnung. Die Linzer prägt sich ein durch das überbordend Spielerische, diese Lust am Einfall, das Minasi und das Ensemble aus ihr geradezu herausschäumen lassen. Zwei Symphonien, zwei verschiedene Charaktere: Bei beidentreffen Minasi und Resonanz voll ins Schwarze, oder eigentlich: ins Herz. Denn bei Mozart geht es immer um den Menschen.«

  25. Album der Woche: Ensemble Resonanz spielt Mozart

    NDR Kultur über die Veröffentlichung »Mozart-Sinfonien Nr. 36 und 38«, 05.11.2023

    »In der neuen Aufnahme mit dem Ensemble Resonanz begegnen sich nicht einfach Themen und Motive. Dirigent und Orchester erzählen eine Geschichte, auf einer imaginären Bühne. (...) Das ist so schön, dass es einen tief berühren kann.
    Die Mitglieder vom Ensemble Resonanz spielen zwar größtenteils nicht auf historischen Instrumenten, aber mit der Transparenz, der Beweglichkeit und dem Stilbewusstsein eines Spezialensembles. Ihr Mozart klingt schlank und flexibel, vor allem aber lebendig, als wäre die Musik frisch komponiert. Minasi und das Ensemble versprühen eine mitreißende Energie - auch im Finale der ›Linzer‹.«

  26. Sinfonien C-Dur KV 425 »Linzer«, D-Dur KV 504 »Prager«

    Rondo über die Veröffentlichung »Mozart-Sinfonien Nr. 36 und 38«, 28.10.2023

    »Schon ihr erstes Mozart-Album mit den drei letzten Sinfonien erregte weltweit Aufsehen, bekam euphorische Kritiken. Jetzt haben das Hamburger Ensemble Resonanz und der italienische Barockspezialist Riccardo Minasi auch in den beiden für Linz und Prag komponierten Sinfonien KV 425 und 504 alle alten Mozart-Klischees radikal beiseite geräumt: Auf modernen Instrumenten und mit geschärftem historischem Blick deuten sie auch diese 1783 und 1786 entstandenen Werke als dramatischen Ausbruch elementarer Kräfte und existenzieller seelischer Konflikte.«

  27. Sternstunde des Residenzensembles in der Elbphilharmonie

    Hamburger Abendblatt über resonanzen eins »verve« , 14.09.2023

    »So viele Kesselpauken auf einmal sieht man wirklich selten auf dem Podium der Elbphilharmonie. Halbkreisförmig an fünf Plätzen hinter dem Ensemble Resonanz angeordnet standen zwölf und im Orchester selbst noch ein weiteres Exemplar dieser raumgreifenden Instrumente.«

  28. Manchmal kracht es auf St. Pauli: Wie ein Nürnberger eines der spannendsten Ensembles im Land managt

    Nürnberger Nachrichten, 16.06.23

    »Der Nürnberger Musiker Tobias Rempe spielte mal bei Fiddler's Green, heute managt er das erfolgreiche Ensemble Resonanz, das auf St. Pauli und in der Elbphilharmonie residiert. Wie bringt man so einen Haufen Musik-Individualisten unter einen Hut?«

  29. Maria Mater Meretrix review – beautifully paced evening of drama and quiet darkness

    The Guardian über Maria Mater Meretrix, 17.04.2023

    »It’s a thoughtfully put together collection, beautifully paced and presented, and taking in 14 composers, from Hildegard of Bingen to George Crumb and György Kurtág, all performed with stylishness, verve and just a touch of theatricality by these superb artists.«

  30. Ensemble Resonanz versucht sich an »Norma« – und brilliert

    Hamburger Abendblatt über Norma, 28.01.2023

    »Diese klar pointierte Fassung räumt auf mit viel zu breiten Lesarten des Opernklassikers. Das hörte man gleich zu Beginn.«

  31. Ist die Klassik komplex, lohnt der Anruf beim Komponisten

    Hamburger Abendblatt über Elbphilharmonie Visions, 25.01.2023

    »Bultmann, Konzertmeisterin beim Ensemble Resonanz, bereitet sich auf ›Double (Grido II)‹ vor, ein Werk des Komponisten Helmut Lachenmann. ›Es ist ein sehr anspruchsvolles Stück‹, sagt sie, ›Schubert-Noten kann man mitsingen, bei Lachenmann sieht man oft Erstaunliches und weiß anfangs nicht, wie es klingen soll‹.«

  32. Wenn 100 Metronome asynchron um die Wette klackern

    Hamburger Abendblatt über urban string »ligeti«, 14.01.2023

    »Mit dem Format ›Urban String‹ hat das Ensemble Resonanz einen Nerv getroffen. Elfeinhalb Jahre nach der Premiere ist die Reihe ein Selbstläufer. Auch dann, wenn Neue Musik auf dem Programm steht, wie beim Abend ›ligeti 100‹, wird die Hütte brechend voll. Da sitzt und steht ein erfrischend gemischtes Publikum, mit einer Bandbreite von der Schülerin über die Generation Hipster und Middle-Ager bis zum Rentnerehepaar.«

  33. Ensemble Resonanz feiert Ei-Premiere: Das Auge hörte mit

    Hamburger Abendblatt über die Saisoneröffnung 22/23, 22.09.22

    »Keine halbgaren, lauwarmen Tempi, lieber zwei knackige Akzente zu viel als einer zu wenig, und wer sich im Tutti als erstes an die Stuhlkante zurücklehnt, hat verloren.«

  34. Was macht ein Ei im Käfig in der Elbphilharmonie?

    Hamburger Abendblatt über Annette Kurz, 16.09.2022

    »Beim Ensemble Resonanz, immer gern für Ausfallschritte ins Unkonventionelle zu haben, ist Kurz für zwei Spielzeiten die erste ›Artist in Residence‹, die weder ein Instrument spielt noch singt oder dirigiert. Sie soll sichtbar statt hörbar die ›Möglichkeiten und Wirkungen szenographischer Mittel‹ austesten.«

  35. 100. Urban-String-Konzert in der Materialverwaltung

    Hamburger Abendblatt spricht mit Judith Haeberlin über urban string, 15.08.2022

    »Angefangen hat alles im Haus 73 am Schulterblatt, wo wir im vierten Stock unserenersten festen Probenort hatten. Das Haus war die Initialzündung zu einem neuen Konzertformat mit eineranderen Atmosphäre. Wir wollten die Leute im Viertel ansprechen.«

  36. Mit E-Gitarre! Bachs Johannes-Passion mal ganz anders

    Hamburger Abendblatt über die johannespassion, 15.04.2022

    »Wie sensibel die Musikerinnen und Musiker aufeinander hören, wie sie gemeinsam in die Affekte von Schmerz, Trauer und Trost eintauchen: das zeigt den berückenden Ensemblegeist, der die Aufführung prägt, aber auch eine tiefe Hingabe.«

  37. »Ich bin kein Guru« – Dirigent Riccardo Minasi gastiert in München mit Mozart-Programm

    Münchner Merkur über Riccardo Minasi, 24.03.2022

    »In die Barock- und Klassikszene bringt Minasi damit eine eigene, sehr notwendige Farbe. Alles fällt bei ihm zusammen: Witz, unbändige Musizierlust, eine Hyper-Emotionalität und ein immenses Wissen, mit dem alle diese Details und Pointen historisch begründet werden. Nachzuhören ist das vor allem auf den CDs mit dem Hamburger Ensemble Resonanz, das sich Minasi als ständigen Gastdirigenten geholt hat.«

  38. Cleveres Etikettenflunkern in der Elbphilharmonie

    Hamburger Abendblatt über resonanzen vier »très classíque«, 24.03.2022

    »Das Ensemble Resonanz präsentierte Kit Armstrong und Musik von Prokofiew, Mendelssohn und Mozart im Großen Saal.«

  39. Ensemble Resonanz begeistert mit »ollster Kamelle«

    Hamburger Abendblatt über das Elbphilharmonie-Festkonzert, 13.01.2022

    »Streicherensemble kombinierte einen Klassiker der Moderne mit Zeitgenössischem. Nonplusultra-Solistin sorgte für weiteren Höhepunkt.«

  40. Ein sinnliches Hörerlebnis

    NDR Kultur über die Veröffentlichung »Beethoven - Klavierkonzerte 4 & 6«, 26.11.2021

    »Das Ergebnis ist eine überraschend andere Werkgestalt, noch virtuoser und abwechslungsreicher. Dass auch der scheinbar unverändert gebliebene Orchesterpart knackiger wirkt, ist Riccardo Minasi zu verdanken, der mit überwiegend modernen Instrumenten ein ganz eigenes, intensives Klangbild formt, markant phrasierend ohne überzuinterpretieren. Die dynamische Balance ist fein kalibriert. Artikulation passiert hier auch zwischen den Tönen.«

  41. Geburtstagstusch für das Ensemble Resonanz

    NDR über die 20. Spielzeit des Ensemble Resonanz, 02.10.2021

    »Man kann sagen, dass das Ensemble Resonanz inzwischen so etwas wie das Orchester der Herzen der Hamburger Stadtgesellschaft geworden ist. Man spürt: Die machen nicht nur Musik, die leben die Musik. Die philosophischen Begleitprogramme mit Diskussionen und die Programmhefte mit den intelligenten Ideen und Konzepten sind nie Geschwafel. Man kommt stets mit einem neuen Blick aus den Konzerten.«

  42. 20 Jahre Experimentierfreude

    NDR über die 20. Spielzeit des Ensemble Resonanz, 22.09.2021

    »Das Ensemble Resonanz: Das sind 19 Streicher und Streicherinnen aus Hamburg. Ein Kammerorchester, das gerne neue Ausdrucksformen für klassische Musik findet und mit ihr spielt. Klassische Hochkultur und urbane Subkultur kommen dabei zusammen.«

  43. Das Ensemble Resonanz ist jetzt museumsreif

    Hamburger Abendblatt, 28.08.2021

    »Das Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg zeigt die Klang-Installation ›im wald‹. Intensive Nähe trotz physischer Kontaktlosigkeit.«

  44. New power, expression, pathos and theatricality

    Opera News über Stabat Mater, 26.08.2021

    »Ensemble Resonanz moves easily between contemporary and earlier repertoires and, although they play at modern pitch, you’d swear they are playing on Baroque instruments. Phrasing and rhythms are so stylish, tempos are always moving forward, even when at a deliciously slow pace, dynamics are used dramatically, ornamental figures are delicate and fluid.«

  45. Immer neue Triebe

    Junge Welt über die Veröffentlichung »Filz«, 04.06.2021

    »Mit dem Komponisten am Pult, dem Ensemble auf der Stuhlkante, für das die drei Werke der CD geschrieben wurden, und der wie immer einzigartig einfühlsamen, unendlich ausdrucksvariablen Tabea Zimmermann als Solistin hat diese Neuerscheinung die denkbar idealen Interpreten.«

  46. Verlier den Thron, nicht dein Herz

    FAZ über »Agrippina«, 01.06.2021

    »Das superbe Ensemble Resonanz ließ unter der Leitung von Riccardo Minasi alle Zärteleien historisch-informierter Darstellungen vergessen und zeigte, wie aktuell die Barock-Oper sein kann. Einhelliger Jubel für die beste Aufführung der Hamburger Oper seit vielen Jahren.«

  47. Kongenial realisierte Komplexität

    Concerti über die Veröffentlichung »Filz«, 22.04.2021

    »Beim wiederholten Hören stößt das Ohr auf immer wieder neue Zusammenhänge.«

  48. Extreme Kontraste

    WDR über die Veröffentlichung »Stabat Mater«, 30.03.2021

    »Riccardo Minasis Interpretation sorgt beim Hören des Stabat mater für eine emotionale Achterbahnfahrt, wie man sie sonst eigentlich nur aus der Barockoper kennt.«

  49. Überwältigende Fulminanz

    Süddeutsche Zeitung über die Veröffentlichung »Stabat Mater«, 29.03.2021

    »Den Schmerz der Muttergottes singen in Pergolesis Welthit zwei Frauen, und das für moderne Musik und Experimente berühmte und auch hier durch Fulminanz überwältigende Ensemble Resonanz hat neben Dirigent Riccardo Minasi die Sängerinnen Giulia Semenzato und Lucile Richardot verpflichtet, um Pergolesis katholische Weltenklage auf dem Niveau von Bachs protestantischen Passionen zu verorten.«

  50. Ein wahres Theaterstück

    De Volkskrant über die Veröffentlichung »Stabat Mater«, 27.03.2021

    »Dass dieses ›Stabat Mater‹ von Pergolesi anders ist, merkt man bereits in der Einleitung. Die Streicher verweilen weinend auf einer einzigen Note, schmachten im Pianissimo und schwellen dann plötzlich an. Ein wahres Theaterstück entfaltet sich.«

  51. Emotionale Stromstösse

    Neue Zürcher Zeitung über die Veröffentlichung »Stabat Mater«, 25.03.2021

    »Wenn das hellwache Ensemble Resonanz im zweiten Satz die Akzente regelrecht krachen lässt, glaubt man das Schwert zu hören, das der Gottesmutter durch die Seele fährt.«

  52. Die Power einer Rockband

    Das Orchester über die Veröffentlichung »mercy seat - winterreise«, 01.03.2021

    »Die Streicher des Ensemble Resonanz entwickeln die Power einer Rockband und schaben, kratzen und wispern sich durch die Kompositionen, dass die Verzweiflung des Protagonisten fast körperlich spürbar wird.«

  53. Punk trifft auf abendländische Liedkunst

    Deutschlandfunk Kultur über die Veröffentlichung »mercy seat - winterreise«, 06.10.2020

    „Franz Schubert und Nick Cave. Die Winterreise, Gipfel der abendländischuen Liedkunst, und die auf paradoxe Weise sensible Punk-Attitüde von Nick Cave. Wie geht das zusammen? Fantastisch!«

  54. Heavy-metal treatment

    Gramophone Magazine über die Veröffentlichung »Tenebre«, 01.03.2020

    »Bryce Dessner confessed to having been shocked by the precision and energy of Ensemble Resonanz’s performances when he first heard them. However, the composer’s punchy post-minimalist style is in many ways ideally suited to this group’s uncompromising visceral power. »Aheym’s« opening pounding 13-note riff is given the full heavy-metal treatment by Resonanz, downbows applied with nerves of steel.«

  55. Mozart unter Starkstrom

    Deutschlandfunk über die Veröffentlichung »Mozart-Sinfonien Nr. 39-41«, 23.02.2020

    »Einer der aufregendsten Mozart-Beiträge unseres noch jungen Jahrtausends.«

  56. Harnoncourts ungezogener Enkel

    Münchner Merkur über die Veröffentlichung »Mozart-Sinfonien Nr. 39-41«, 16.02.2020

    »Noch eine Aufnahme der drei letzten Mozart-Symphonien? Riccardo Minasi und das Ensemble Resonanz haben die besten Argumente - ihnen gelingt eine verblüffende Referenzeinspielung.«

  57. Romantik im Bunker

    Deutschlandfunk über das resonanzraumfestival, 24.06.2019

    »Vor fünf Jahren hat das Ensemble Resonanz seine Heimat im ehemaligen Flakbunker auf St. Pauli in Hamburg gefunden. Beim zweiten Resonanzraum-Festival haben sich die Musiker mit dem Thema »Romantik« auseinandergesetzt – und dabei Genregrenzen ausgelotet und Brüche inszeniert.«

  58. Passionsmusik ohne Weichzeichner

    WAZ über die Veröffentlichung »Haydn - Sieben letzte Worte«, 27.03.2019

    »Das vorzügliche Ensemble Resonanz hat unter Riccardo Minasi die orchestrale Urfassung eingespielt: Das Raue, Schroffe der historischen Instrumente steht für eine Deutung abseits süßlicher Frömmigkeit. Die Instrumentalisten sind von der Streichergruppe bis zum Naturhorn ausgezeichnet. Wer Passionsmusik mit Weichzeichner liebt, ist als Hörer fehl am Platz.«

  59. Faszinierende Fülle

    Rondo über die Veröffentlichung »Haydn - Sieben letzte Worte«, 23.03.2019

    »Die modernen Instrumente des Ensemble Resonanz produzieren in historisch informierter Spielweise eine solch faszinierende Fülle unterschiedlichster Klangfarben, dass man jegliche emotionale Nuance der Christusworte auch im ›gesangsfreien Raum‹ vollkommen überzeugend erlebt.«

  60. Krimi am Kreuz

    Hamburger Abendblatt über die Veröffentlichung »Haydn - Sieben letzte Worte«, 22.03.2019

    »Riccardo Minasi setzte auf wirkungsvolle Kontraste, auf spannungsvolle Bögen, strukturelle Klarheit durch detailgenaue Profilierung der Motive und Linien, feine Klangmischung und dynamische Abstufungen bis hin zum geradezu schockierenden Schluss. Ein Krimi am Kreuz. (…) Aufregender und bewegender hat man Haydns ›Sieben letzte Worte‹ selten gehört.«

  61. Vom Staub befreit?

    Deutschlandfunk über die Reihe urban string, 16.10.2018

    »Die Reihe urban string passt perfekt in den Kammermusik-Club, den das Ensemble Resonanz geschaffen hat. Eine DJane verstärkt mit ihren Klängen die angenehm unaufgeregte Atmosphäre, und die schwarzgoldene Bar im Konzertraum lädt zum Biertrinken ein. Klassische Musik wirkt im resonanzraum irgendwie sexy.«

  62. Offen für urbane sounds

    taz über das resonanzraumfestival, 16.06.2018

    »Die sogenannte Hochkultur will das Ensemble Resonanz mit anderen musikalischen Spielarten wie elektronischer Klubmusik oder spartenübergreifenden Diskussionsformaten ergänzen – und jenseits klassischer Konzertsäle präsentieren. Und wenn das Publikum nicht von selbst kommt, geht es eben dorthin, wo der Weg nicht so weit und die Zugangsschwelle niedrig ist.«

  63. Nur sich selbst und der Musik verantwortlich

    DLF Kultur über das weihnachtsoratorium, 01.11.2017

    »Seit 2014 spielt Resonanz dieses spezielle ›Weihnachtsoratorium‹ im Konzertsaal, jetzt kommt es auch auf CD heraus. Natürlich ist das Ganze ungewohnt und ganz bestimmt nicht jedermanns Sache. Aber die Musiker wissen, was sie tun – und sie tun es auf interpretatorisch exzellentem Niveau. Das ist kein Marketing-Produkt einer Plattenfirma, sondern das kreative Projekt von Musikern, die nur sich selbst und der Musik verantwortlich sind. «

  64. The first concert at the Elbphilharmonie

    New York Times über die Eröffnung des Kleinen Saals der Elbphilharmonie, 13.01.2017

    »(...) in the Small Hall, which opened on Thursday afternoon with a program of chamber music presented by Ensemble Resonanz. The string-heavy sound was warm and opulent in works by Georg Friedrich Haas, Berg and Bartok.«

  65. Das Ensemble Resonanz eröffnet den kleinen Saal der Elbphilharmonie

    Neue Musikzeitung über die Eröffnung des Kleinen Saals der Elbphilharmonie, 13.01.2017

    »In Georg Friedrich Haas’ für diesen Anlass komponiertem Werk »Release« entstand durch die Überlagerung der von der umlaufenden Technikergalerie aus mikrotonal zerstäubten Streichermixturen ein faszinierendes Klanggebilde, das von der Decke abzustrahlen schien. Vor allem im Tieftonbereich entwickelte sich eine unwirkliche, intensive Präsenz.«

  66. Schönen Bach auch

    Die Zeit über den resonanzraum, 30.10.2014

    »Hier also, zwischen Kiez und Schanze, wird das Hamburger Streichorchester von nun an proben und Konzerte geben, Zeitgenössiches mit Altem mischen und mit allen Mitteln versuchen, ein Publikum für die Klassik zu gewinnen, das eher in den Club geht, der drei Stockwerke drüber seine Räume hat. Klassisches Orchester sucht junge Hörer, das ist eigentlich keine neue Geschichte. Aber nur wenige Orchester sind so konsequent dabei, die Routinen des Klassikbetriebs zu demontieren, wie das Ensemble Resonanz. Und das seit zwanzig Jahren.«

  67. Hamburgs cooler Konzertsaal

    NDR über den resonanzraum, 30.10.2014

    »Wenn die klassische Musik wirklich einer Rettung bedarf, dann ist das Ensemble Resonanz der Defibrillator. Im resonanzraum, diesem lässigen Hermaphroditen zwischen Club, Konzertsaal und einer Bar, an der bisweilen Bierflaschen arhythmisch zu Bach klirren, soll Musik ohne parfümierten Traditions-Schnickschnack erklingen.«

  68. Die Premiere des Ensemble Resonanz

    Hamburger Abendblatt, 12.09.2002

    »Der vermeintliche Stilbruch, von Bachscher Kontrapunktik ansatzlos ins Zwölftönige zu wechseln, gelang bestens. Mit Spielfreude, klanglicher Geschlossenheit und Intensität schaffte es das Ensemble, Webers analytische Schärfe mit der Geläufigkeit barocker Fingerübungen zu kombinieren. So etwas hört man gern - bloß leider viel zu selten.«