Arnold Schönberg

Arnold Schönberg

Arnold Schönberg im Interview auf Englisch über Kunst, seine Gemälde und seine Musik. Hört mal rein!

Ein Vorbild für die wechselnden vokalen Farben, für die Mischung von Sprechen und Singen, die seine Partitur fordert, mag Tobias Schwencke in Arnold Schönbergs »Ode an Napoleon Buonaparte« gefunden haben. Schönberg hatte bereits recht früh in seinem Schaffen die besondere Farbe des Sprechgesangs genutzt – so in seinem Pierrot lunaire für Stimme und fünf Instrumente. Im Kabarett Überbrettl hatte Schönberg erlebt, wie Schauspieler gekonnt zwischen Rezitation und Gesang hin und her switchen.