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15. Feb 2007
Musikalische Grundsteinlegung der Elbphilharmonie
Kaispeicher entern! 2 – „Auf dem Wasser“
Zum zweiten Mal entert am 26. und 27. April das Ensemble Resonanz mit einem ungewöhnlichen Konzert die Hafencity. Mit der Fortsetzung des erfolgreichen Projekts Kaispeicher entern! legt das Ensemble die musikalischen Fundamente der Elbphilharmonie und bringt den Hamburgern ihr künftiges Wahrzeichen näher. Da der Kaispeicher A zurzeit als Veranstaltungsort nicht mehr zugelassen ist, werden die Mitglieder des Ensembles den benachbarten Kaispeicher B kapern und mit zeitgenössischen Klängen in Besitz nehmen. Auch die Kultursenatorin der Freien und Hansestadt Hamburg Prof. Dr. Karin von Welck wird anwesend sein: „Ich freue mich sehr darüber, dass das Ensemble Resonanz nun schon zum zweiten Mal die Hafencity entert. Das erste Kaispeicher entern!-Konzert im September 2005 war ein großartiger Erfolg und führte dazu, dass das Gebäude der zukünftigen Elbphilharmonie erstmals musikalisch erschlossen wurde. Im Kaispeicher B, dem künftigen Internationalen Maritimen Museum, wird es nicht anders sein.“
In diesem Jahr widmet sich Kaispeicher entern!, das unter dem Motto „Auf dem Wasser“ steht, der architektonisch und städtebaulich eindrucksvollen Lage der Elbphilharmonie. Ganz in diesem Zeichen steht „Auf dem Wasser zu singen“ des Hamburger Komponisten Jörn Arnecke, der Brahms- und Schubertlieder für Streichorchester arrangiert und durch Intermezzi verbunden hat. Spannend geht es weiter mit den minimalistischen Klangfarben „Shaker Loops“ von John Adams, zu denen das Publikum von morgen die Bühne erobern wird: Schulklassen improvisieren auf einer mit dem Klangkünstler Matthias Kaul geschaffenen Klangskulptur. Den Abend abrunden wird die Uraufführung des neuen Multimedia-Werkes „Fuel“ der New Yorker Bang on a Can-Komponistin Julia Wolfe und des amerikanischen Filmkünstlers Bill Morrison, das vom Ensemble Resonanz für Kaispeicher entern! in Auftrag gegeben wurde.
Das Projekt Kaispeicher entern! wird großzügig unterstützt von der Kulturbehörde, der Peter Tamm Sen.-Stiftung, bzw. dem zukünftigen Internationalen Maritimen Museum Hamburg, der ReGe Hamburg und dem Körber Fonds ZukunftsMusik
Das Ensemble Resonanz gehört zu den profiliertesten und innovativsten Kammerorchestern Deutschlands. Hervorgegangen ist das Ensemble Resonanz aus dem Drang zur kreativen Selbstverwirklichung. Mitglieder der Jungen Deutschen Philharmonie hatten 1994 beschlossen, ihre Zusammenarbeit in eigener Verantwortung fortzuführen. Die Organisation der knapp 20 Ensemble-Mitglieder ist basisdemokratisch, das Ziel: Vielseitigkeit und Spaß an musikalischer Pionierarbeit. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt auf der Gegenüberstellung von Neuer und Alter Musik. Seit 2002 präsentiert sich das „Ensemble in Residence“ der Hamburger Laeiszhalle mit der Konzertreihe „Resonanzen“, in der Raritäten und Klassiker früherer Jahrhunderte mit Avantgarde, Auftragsarbeiten oder Uraufführungen kombiniert werden. Häufige Tourneen und Gastspiele im In- und Ausland haben den Ruf des Ensemble Resonanz weit über die Grenzen Hamburgs hinaus gefestigt.
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Musikalische Grundsteinlegung der Elbphilharmonie
Kaispeicher entern! 2 – „Auf dem Wasser“
Zum zweiten Mal entert am 26. und 27. April das Ensemble Resonanz mit einem ungewöhnlichen Konzert die Hafencity. Mit der Fortsetzung des erfolgreichen Projekts Kaispeicher entern! legt das Ensemble die musikalischen Fundamente der Elbphilharmonie und bringt den Hamburgern ihr künftiges Wahrzeichen näher. Da der Kaispeicher A zurzeit als Veranstaltungsort nicht mehr zugelassen ist, werden die Mitglieder des Ensembles den benachbarten Kaispeicher B kapern und mit zeitgenössischen Klängen in Besitz nehmen. Auch die Kultursenatorin der Freien und Hansestadt Hamburg Prof. Dr. Karin von Welck wird anwesend sein: „Ich freue mich sehr darüber, dass das Ensemble Resonanz nun schon zum zweiten Mal die Hafencity entert. Das erste Kaispeicher entern!-Konzert im September 2005 war ein großartiger Erfolg und führte dazu, dass das Gebäude der zukünftigen Elbphilharmonie erstmals musikalisch erschlossen wurde. Im Kaispeicher B, dem künftigen Internationalen Maritimen Museum, wird es nicht anders sein.“
In diesem Jahr widmet sich Kaispeicher entern!, das unter dem Motto „Auf dem Wasser“ steht, der architektonisch und städtebaulich eindrucksvollen Lage der Elbphilharmonie. Ganz in diesem Zeichen steht „Auf dem Wasser zu singen“ des Hamburger Komponisten Jörn Arnecke, der Brahms- und Schubertlieder für Streichorchester arrangiert und durch Intermezzi verbunden hat. Spannend geht es weiter mit den minimalistischen Klangfarben „Shaker Loops“ von John Adams, zu denen das Publikum von morgen die Bühne erobern wird: Schulklassen improvisieren auf einer mit dem Klangkünstler Matthias Kaul geschaffenen Klangskulptur. Den Abend abrunden wird die Uraufführung des neuen Multimedia-Werkes „Fuel“ der New Yorker Bang on a Can-Komponistin Julia Wolfe und des amerikanischen Filmkünstlers Bill Morrison, das vom Ensemble Resonanz für Kaispeicher entern! in Auftrag gegeben wurde.
Das Projekt Kaispeicher entern! wird großzügig unterstützt von der Kulturbehörde, der Peter Tamm Sen.-Stiftung, bzw. dem zukünftigen Internationalen Maritimen Museum Hamburg, der ReGe Hamburg und dem Körber Fonds ZukunftsMusik
Das Ensemble Resonanz gehört zu den profiliertesten und innovativsten Kammerorchestern Deutschlands. Hervorgegangen ist das Ensemble Resonanz aus dem Drang zur kreativen Selbstverwirklichung. Mitglieder der Jungen Deutschen Philharmonie hatten 1994 beschlossen, ihre Zusammenarbeit in eigener Verantwortung fortzuführen. Die Organisation der knapp 20 Ensemble-Mitglieder ist basisdemokratisch, das Ziel: Vielseitigkeit und Spaß an musikalischer Pionierarbeit. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt auf der Gegenüberstellung von Neuer und Alter Musik. Seit 2002 präsentiert sich das „Ensemble in Residence“ der Hamburger Laeiszhalle mit der Konzertreihe „Resonanzen“, in der Raritäten und Klassiker früherer Jahrhunderte mit Avantgarde, Auftragsarbeiten oder Uraufführungen kombiniert werden. Häufige Tourneen und Gastspiele im In- und Ausland haben den Ruf des Ensemble Resonanz weit über die Grenzen Hamburgs hinaus gefestigt.
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