Pressespiegel - Ensemble Resonanz

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Grand designs on the Elbe

Annie Reece, BBC Music Magazine, February 2012

Ensemble Resonanz (...) have been making waves with their high quality music-making and laid-back style.

Lesen Sie den vollständigen Artikel.


Jimi Tenors geniale Reise durch die Welt der Klänge

Marcus Stäbler, 2. Dezember 2011, Hamburger Abendblatt

Den Ensemble-Resonanz-Streichern machte das muntere Stilhopping genau so viel Freude wie ihrem jungen Publikum. Die neue Reihe "Urban Strings" - Erfolgsrezept: späte Anfangszeit, kneipiges Ambiente, keine steifen Rituale - erweist sich immer mehr als Volltreffer.

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Offenbarungen aus dem Orient

Tom R. Schulz, 30. November 2011, Hamburger Abendblatt

Die 6. Hamburger Klangwerktage auf Kampnagel setzen ihren Schwerpunkt auf den Iran

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Ein besonderer Botschafter des Iran

Ilja Stephan, 28. November 2011, Welt am Sonntag

Alt und neu, Ost und West, avantgardistische Klangflächen und klassisch-persischer Gesang stehen in seinen Kompositionen unverbunden nebeneinander. Dies gilt auch für Nader Mashayekhis neuestes Werk, "Irdische Offenbarung", das am 3. Dezember bei den Klangwerktagen uraufgeführt werden wird. Hier stehen, begleitet vom Ensemble Resonanz, zwei Solistinnen und zwei Gesangstraditionen einander gegenüber.

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Stell dir vor, es gibt Grieg, und niemand geht hin

Marcus Stäbler, 21. November 2011, Hamburger Abendblatt

Der erste Satz aus Edvard Griegs "Holberg-Suite" schäumte förmlich über vor Spielfreude, ebenso wie das Finale. Da war der etwas altbackene Tonfall des Stücks plötzlich wie weggeblasen.

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Der Standard, Wien, 2010 | „Das Ensemble Resonanz musiziert licht, tänzerisch und mit pulsierender Lebendigkeit. Feinfühlig und virtuos wird zwischen diversen Begleitvarianten hin und her geswitcht. Es verschmelzen, interagieren, bereichern sich klingendes Gestern und Heute.”


Hamburger Abendblatt, 2009 | „Wir flüstern es mal ganz bescheiden durchs Tor zur Welt hinaus: Das Ensemble Resonanz ist Weltklasse.”


DIE WELT, 2008 | „Wer das Ensemble Resonanz mit seinen beiden Gästen beobachtet, der erlebt Zukunftsmusik schon in der Gegenwart. Sie entsteht in einer hierarchiefreien Zone, in der die Autorität jedes einzelnen anerkannt wird und wo das Ziel in der bestmöglichen gemeinsamen Deutung eines Werks besteht.”


FAZ, 2009 | „Am meisten beeindruckte jedoch ihr Zusammenspiel, in dem sie ohne Koordination durch einen Dirigenten wie ein einziger Organismus zusammenwirkten.”


Hamburger Abendblatt, 2007 | „Immer wieder bürsten sie mit exquisiter Spielkultur Musikgeschichte gegen den Strich - ohne allerdings den historischen Kontext aus den Fingern zu verlieren.”


Frankfurter Rundschau, 2004 | „Und hier war er dann in Reinform zu hören: dieser intelligente, nie dickliche, immer dynamisch wache Resonanz-Klang, der sich seine Leichtigkeit bewahrt hat.”


Hamburger Morgenpost, 2006 | „Das Ensemble Resonanz samt Gästen spielt nahezu göttergleich.”


DIE WELT, 2006 | „Ein Klangbild, das Raum und Zeit sprengt.”


Göttinger Tageblatt, 2002 | „Das Ensemble besitzt spieltechnische Perfektion und musikalische Innovationskraft. Maßstabsetzend und vorbildlich für alle modernen Orchester.”


Concerti 2006 | „Dann ist das Ensemble Resonanz endlich auch ganz offiziell, was es ein klein wenig längst schon war, Hamburgs musikalischer Botschafter in der Welt.”