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J. S. Bach – Goldbergvariationen
Bearbeitung für Streichorchesternach Dmitry Sitkovetsky
Ensemble Resonanz
ambitus 96840
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Aria Variation 1 Variation 2 Variation 3 Variation 4 Variation 5 Variation 6 Variation 7 Variation 8 Variation 9 Variation 10 Variation 11 |
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ÜBERSICHT
Bachs berühmte Goldbergvariationen in einer Fassung für Streichorchester – auf der Grundlage von Dmitry Sitkovetskys Bearbeitung aus den achtziger Jahren hat das Ensemble Resonanz noch mal eine eigene Fassung geschaffen. Die CD wurde 2001 in Hamburg aufgenommen.
DIE MUSIK
Es gibt nur wenige Werke in der Musikgeschichte, die genuiner auf ein Instrument hin konzipiert wurden als die Goldbergvariationen von Bach. So scheint eine Bearbeitung des Klavierzyklus’ kühn, jedoch der Versuch des Unmöglichen schafft neue Perspektiven und Akzente und berechtigt ein solches Wagnis. Was sich einstellt, ist neues Hören.
Das Thema ist dreistimmig geführt, die Variationen bewegen sich von der Zwei- bis Vierstimmigkeit. Die Erweiterung vom Trio zum Streichorchester lässt eine weit differenzierterer Aufteilung der Stimmen und unterschiedliche Tondimensionen durch Solo- bzw. Tutti-Zuordnungen zu.
DIE KÜNSTLER
Das ENSEMBLE RESONANZ ist eines der profiliertesten Streichensembles Europas. Spezialisiert sind die 18 Musiker auf die Musik des 20. und 21. Jahrhunderts in ihrer Gegenüberstellung zu Werken der Klassik und des Barock.
Beheimatet ist das Ensemble Resonanz seit 2002 in Hamburg, wo es als „Ensemble in Residence“ der Laeiszhalle – Musikhalle Hamburg mit großem Erfolg die Konzertreihe „Resonanzen“ etabliert hat. Neben Auftritten in Hamburg und Umgebung ist das Ensemble regelmäßig zu Gast bei renommierten Konzertreihen und Festspielen im In- und Ausland. 2004 debütierte das Ensemble Resonanz am Miller-Theater in New York mit der US-Premiere von Michael Gordons „Weather“.
PRESSESTIMMEN
„Das ist selten: Da bekommt man eine CD auf den Tisch, auf die man überhaupt keine Lust hat, hört dann doch hinein und kann gar nicht mehr abstellen. … Da klingt alles leicht, aber nichts oberflächlich. Je länger man sich dem geradezu verführerischen Spiel des jungen Hamburger Ensembles hingibt, desto mehr erschließen sich die Komplexität und Gedankentiefe dieser Musik…“
-- die taz
„Das energievoll vorgetragene Werk erklang mit kantigen Konturen, französisch barocker Streicheropulenz, Lyrismen im Geiste Vivaldis und tollem rhythmischen Drive – ebenso überzeugend wie das Original.“
-- Stuttgarter Nachrichten
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