Mit Ulrich Noethen und GrauSchumacher in der Kölner Philharmonie
Am 30. November gibt das Ensemble Resonanz mit dem Klavierduo GrauSchumacher und Schauspieler Ulrich Noethen als Erzähler ein Kinderkonzert in der Kölner Philharmonie. Neben Saint-Saëns »Karneval der Tiere« stehen Bearbeitungen von Arnold Schönberg auf dem Programm: vom Kaiserwalzer bis zur »Weihnachtsmusik«.
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Ensemble Resonanz in Groningen
Am 2. November ist das Ensemble Resonanz zu Gast beim Americans Festival im niederländischen Groningen. Neben Michael Gordons "Weather One" steht das 2007 vom Ensemble Resonanz uraufgeführte Werk "Fuel" von Julia Wolfe für Streichorchester und Film auf dem Programm.
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Werkstatt mit Sian Edwards
Vom 23. bis zum 27. Oktober 2008 richtet das Ensemble Resonanz mit dem Deutschen Musikrat das Dirigentenforum in Hamburg aus. Unter der Leitung von Sian Edwards erproben sich Pultstars von Morgen am Ensemblerepertoire von Heute. Abschlusskonzert im Rudolf Steiner Haus Hamburg am Mittelweg 11-12.
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don't push the sounds - George Crumb
In der Reihe don't push the sounds am 22. Oktober 2008 gibt es diesmal Werke von George Crumb: »Vox Balaenae – for three masked players« und »Black Angels« (Thirteen images from the dark land).
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"Geheimnisvolle Klangmische"
Lachenmanns Streichquartett "Grido" entwickelt sich langsam zu einem Markenzeichen der Resonanzler. Und auch dieses Mal gelangen ihnen die geheimnisvollen Klanggemische dicht und suggestiv. So gut gespielt, pendelt das Werk auf rätselhafte Weise zwischen den Extremen schön und schockierend... (Hamburger Abendblatt)
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Einfache Musik - die Resonanzen gehen in die 7. Saison
Am Mittwoch, den 8. Oktober 2008 eröffnet das Ensemble Resonanz mit Werken von Beethoven, Lachenmann und Hidalgo seine siebte Resonanzen-Saison in Hamburg.
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"Großartige Geräusche, kuriose Klänge"
...titelt das Hamburg Abendblatt. Erfolgreiche Festivaleröffnung am vergangenen Wochenende: Das Ensemble Resonanz begeisterte beim KLANG!-Auftakt in Hamburg das Publikum mit Neuer Musik.
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KLANG!-Start
Am 27. und 28. September spielt das Ensemble Resonanz beim Auftakt von KLANG!, der Initiative für die Neue Musikszene in Hamburg. Neben Werken von Lachenmann, Henze, und Kaija Saariaho wird es eine Uraufführung der fanzösischen Komponistin Clara Maïda geben.
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Kaispeicher entern! »China – Amerika«
Am 19. September 2008 startet das Ensemble Resonanz in die neue Saison: im Rahmen von CHINA TIME 2008 präsentieren wir Werke chinesischer und amerikanischer Komponisten und ein neues Werk von Chao-Ming Tung unter der Mitwirkung von André de Ridder und der Klasse 7e des Walddörfer Gymnasiums Hamburg.
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Resonanz im Abo!
Keine Wartezeiten an der Kasse. 15% Ermäßigung. Sichern Sie sich jetzt die besten Plätze! Sechs einmalige Hörerlebnisse im Paket: 5 Resonanzen-Konzerte und Kaispeicher entern!
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Eröffnung der Jüdischen Kulturtage 2008
Am 13. September 2008 eröffnet das Ensemble Resonanz gemeinsam mit dem Ernst-Senff-Chor Berlin und Hans Rotman (Dirigent) die Jüdischen Kulturtage in Berlin.
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Ensemble Resonanz zu Gast im Kulturmagazin
Barbara Bultmann und Tobias Rempe zu Gast im von Claus Friede und Angelika Frahnert moderierten Kulturmagazin "Lampenfieber" auf Hamburg 1.
Zur Sendung vom 13. Juni 2008
Das Ensemble Resonanz stellt seine neue Saison 2008/09 vor
In der kommenden Saison gibt es wieder 5 Resonanzen-Konzerte, eine weitere Auflage von Kaispeicher entern!, viele Gastspiele und hochkarätige Solisten. Sichern Sie sich jetzt Ihr Abo!
Pressestimmen
Musikalisch-poetische Landpartie zur Mittsommernacht
Am 21. Juni 2008, in der kürzesten Nach des Jahres führen das Ensemble Resonanz, Volker Tessmann (Fagott) und Jörg Ratjen (Rezitation) mit Themen zur Nacht durch die Mittsommernacht.
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Musik zwischen den Kulturen: Der Komponist Toshio Hosokawa
Im Spannungsfeld zwischen westlicher Avantgarde und traditioneller japanischer Kultur: Das Ensemble Resonanz und Das Neue Ensemble portraitieren Toshio Hosokawa.
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Umjubelter Saisonabschluss
Einen "umjubelten Saisonabschluss" konstatiert die Hamburger Morgenpost, "erhöhten Energieausstoß" bemerkte Die Welt schon bei den Proben. Auch die rund 600 Besucher unseres Konzerts mit Ewa Kupiec (Klavier) und Jeroen Berwaerts (Trompete) waren begeistert!
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»Don’t push the sounds«
Im letzten Konzert der Reihe »don’t push the sounds« am 03. Juni 2008 um 20 Uhr im Studio E der Laeiszhalle steht Elliott Carters Streichquartett No. 1 auf dem Programm. Dieses 1950 enstandene Werk stellt einen Wendepunkt in Carters Schaffen dar: es ist schroffer, dissonanter und komplexer als seine früheren Werke.
Resonanzen 4 – »Sturm und Drang«
Höhepunkt und glanzvoller Abschluss der Resonanzen-Reihe der Saison 2007/2008 mit Ewa Kupiec (Klavier) und Jeroen Berwaerts (Trompete)!
Einen “beständigen Wechsel der Leidenschaften” forderte Carl Philipp Emanuel Bach vom neuen Musiker-Typus. Bei diesem Konzert am 19. Mai 2008 um 20 Uhr im Großen Saal der Laeiszhalle wird sein Wunsch mehr als erfüllt: Mit ihrer dynamischen Unmittelbarkeit spiegeln die Werke dieses Abends ein facettenreiches Kaleidoskop menschlicher Gefühle wider – empfindsam, zart, leidend - vital, verspielt, energiegeladen - ironisch, frech, kampfeslustig - düster, verzweifelt, wütend.
Im Lauschangriff um 19 Uhr hat Claus Friede diesmal Dr. Christoph Becher und Ewa Kupiec zu Gast!
Resonanzen 3 – »open strings«
Ein Abend voller Handicaps, Mysterien, Verwirrungen, erstaunlicher Entdeckungen und Fragen, wie zum Beispiel: Wie spielt man eine Sinfonie auf ausschließlich und vorsätzlich umgestimmten, leeren Saiten? Die Antwort darauf gibt es bei "open strings" am 9. April 2008 um 20.00 Uhr, dem 3. Konzert der Reihe „Resonanzen“ in der Laeiszhalle mit Werken von van Wassenaer, Andriessen und Stravinsky.
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Soli Deo Gloria
Alte Musik im Braunschweiger Land – Werke von Johann Sebastian Bach und seiner Zeitgenossen an authentischen Orten und historischen Plätzen der Region. Unter diesem Motto interpretieren Maite Beaumont und das Ensemble Resonanz am 22. März 2008 um 20.00 Uhr in der Stiftskirche Steterburg in Salzgitter Werke von Händel und Bach.
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ChorWerk Ruhr 39
Mit dem Spitzenchor des Landes Nordhein-Westfalen gestaltet das Ensemble Resonanz am 14. März 2008 um 19.30 Uhr in der Luise-Albertz-Halle Oberhausen und am 16. März 2008 um 18.00 Uhr in der Philharmonie Essen gemeinsam mit den Solisten Christine Wolff (Sopran), Wiebke Lehmkuhl (Alt), Markus Brutscher (Tenor), Stephan Genz (Bariton) und Andreas Hörl (Bass) zwei Konzerte mit Werken von Georg Philipp Telemann. Die musikalische Leitung hat Reinhard Goebel.
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Death and Resurrection
Am 26. Februar 2008 präsentiert das Ensemble Resonanz sein 2. Konzert der nunmehr 6. Saison der Konzert-Reihe „Resonanzen“ als Artist in Residence der Laeiszhalle.
Unter dem Titel „Death and Resurrection“ wird der Zuhörer mit Werken von Takemitsu, Webern, Rihm und Schubert zu einem beinahe mystischen Abend entführt, im Dialog mit und in schrittweiser Annäherung an Schubert und dessen musikalisch so oft thematisierten Kampf zwischen Licht und Dunkel, Todes-Faszination und Lebens-Sehnsucht.
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Im Sog der Klänge - ECLAT Festival für Neue Musik
Am 30. November 2007 hatte »Im Sog der Klänge« in Berlin Premiere. Am 16. Februar 2008 findet im Rahmen des ECLAT-Festival für Neue Musik Stuttgart dieses faszinierende Projekt zum Thema Mehrchörigkeit seine Fortsetzung im Theaterhaus Stuttgart.
Mit historischen Werken und Auftrags-Kompositionen soll die Sinnhaftigkeit von Klang- und Musikbewegungen im Raum neu erforscht und nach neuen Orientierungspunkten und Aufführungsformaten im Umgang mit dem Raum gesucht werden - Klang als Bewegungsspur.
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Don´t push the sounds
Am zweiten Abend der Konzertreihe »don't push the sounds«, die sich auch in dieser Saison wieder mit vier der wichtigsten Komponisten der Avantgarde auseinander setzt, stehen am 6. Februar 2008 drei Werke aus Hosokawas »Landscape-Zyklus« für Streichquartett auf dem Programm, die das Spannungsverhältnis zwischen westlicher Avantgarde und der Ästhetik der traditionellen japanischen Kultur widerspiegeln.
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Kammerkonzert in Gütersloh
Auf Einladung des Kulturamtes der Stadt Gütersloh gastiert das Ensemble Resonanz am 13. Januar 2008 um 18 Uhr mit Werken von Boccherini, Webern, Penderecki, Ives und Schönberg in der Aula des Evangelisch Stiftischen Gymnasiums.
Unstille Nacht
Unsilent night: Anstatt des sonst üblichen Lauschangriffs findet vor dem Konzert um 19 Uhr eine Prozession rund um die Laeiszhalle statt, zu der das Publikum eingeladen ist, sich aktiv zu beteiligen, indem es tragbare mp3-Player, Ghetto-Blaster, Lautsprecher etc. mitbringen soll, die mit von Phil Kline zusammengestellter und komponierter Musik „gefüttert“ werden. Die Musik von Phil Kline aus den Boomboxen verbindet sich mit den weihnachtlichen Klängen der Stadt zur „Unsilent Night“.
Auch das sich daran anschließende Konzert um 20 Uhr im Großen Saal der Laeiszhalle - Musikhalle Hamburg liegt stilistische außerhalb der üblichen Mainstream-Weihnachtskonzerte und ist der Versuch eines Brückenschlages von Bach zu Kancheli.
Weihnachten mit dem ChorWerk Ruhr
Unter der musikalischen Leitung von Reinhard Goebel gestaltet das Ensemble Resonanz mit dem ChorWerk Ruhr, einem der hochwertigsten künstlerischen Markenzeichen Nordrhein-Westfalens, am 5. und 6. Dezember 2007 zwei Konzerte unter dem Motto »Weihnachten mit dem ChorWerk Ruhr« im Zeughaus Neuss und in der Philharmonie Essen.
Das ChorWerk Ruhr ist eines von vielen innovativen und erfolgreichen Projekten, die aus der regionalen Kulturpolitik Nordrhein-Westfalens hervorgegangen sind und sich längst als Spitzenchor des Landes etabliert hat.
Im Sog der Klänge - Klang und Körper zwischen Mehrchörigkeit und Raum
Am 30. November 2007 hat »Im Sog der Klänge« in Berlin Premiere, ein Projekt, das uns auch im nächsten Jahr begleiten wird. Es entsteht aus einer Kooperation des Ensemble Resonanz mit dem Ballhaus Naunynstraße in Berlin, von dem auch die Initiative für dieses faszinierende Projekt ausging, sowie den Neuen Vocalsolisten, dem Composers Slide Quartet, Titus Engel, dem Radialsytem V in Berlin, dem ECLAT Festival Neue Musik in Stuttgart und den Klangspuren Schwaz in Österreich.
»Im Sog der Klänge«richtet sich an der Tradition und vor dem Hintergrund der Mehrchörigkeit aus, einer Praxis, die in Italien vor etwa vierhundert Jahren ihren Ursprung hat. Kennzeichnend ist die Einbeziehung des Kirchenraumes in die musikalische Aufführung, indem Ensembles und Chöre als Teil-Ensembles, sogenannte »Chöre«, auf den Raum verteilt musizierten. »Im Sog der Klänge« wird erstmalig richtungweisende mehrchörige Werke der älteren Musikgeschichte neben Kompositionen präsentieren, die extra für dieses Projekt geschrieben werden. Mit diesen Auftrags-Kompositionen soll die Sinnhaftigkeit von Klang- und Musikbewegungen im Raum neu erforscht und nach neuen Orientierungspunkten und Aufführungsformaten im Umgang mit dem Raum gesucht werden. Der Ausgangspunkt »Mehrchörigkeit« lässt Rückbesinnung zu und öffnet neuen Klangraum – Klang als Bewegungsspur.
»Im Sog der Klänge«
Radialsystem V Berlin,30. November 2007, 20:00 Uhr
Ballhaus Naunyn Berlin, 1. Dezember 2007, 20:00 Uhr
Uraufführungen von: Gander, Haas, Millikern, Mitterer, Karassikov, Zimmermann
sowie Alte Musik von: Gabrieli, Gussago, Guami, Gallus, Hassler
Ensemble Resonanz, Neue Vocalsolisten, Composers Slide Quartet
Schlagzeug: Ulrich Grafe, Roland Neffe
Dirigent: Titus Engel
Nähere Infos unter PRESSE / PRESSEMELDUNGEN
November-Konzerte
Am 24. November 2007, wird Rosemarie Pritzkat in der Kirche St. Nikolai Hamburg um 19.00 Uhr das »Mozart Requiem« in d-moll dirigieren, aufgeführt vom Ensemble Resonanz gemeinsam mit dem Hamburger Knabenchor St. Nikolai.
Außerdem wird an diesem Abend das »Adagio for strings« op. 11 aus dem Streichquartett in b-moll von Samuel Barber erklingen.
Kirche St.-Nikolai - »Mozart Requiem «
24. November 2007, 20:00 Uhr
Im Februar 2007 wurde der Bach-Preis 2007 an die Komponistin Sofia Gubaidulina verliehen.
Im Rahmen dieser Vergabe findet am 20. November 2007 um 20 Uhr in der opera stabileHamburg ein Konzert der Bachpreis-Stipendiaten statt, bei dem Ruta Paidere, Jan Dvorak und Jan Feddersen gemeinsam mit dem Ensemble Resonanz und Solisten ihre neusten Kompositionen uraufführen werden.
opera stabile - »Konzert der Bachpreis-Stipendiaten«
20. November 2007, 20:00 Uhr
Don´t push the sounds
Die Konzertreihe »don't push the sounds«setzt sich auch in dieser Saison wieder mit vier der wichtigsten Komponisten der Avantgarde mit jeweils einem zentralen Werk auseinander. Die Abende im Studio E der Laeiszhalle dauern jeweils maximal 45 Minuten und bieten somit die ideale Gelegenheit zum durchgehend konzentrierten Zuhören.
Der erste Abend am 09. November 2007 stellt Kagels Klaviertrios vor, die im Abstand von 17 Jahren entstanden sind. Das »Trio in drei Sätzen« für Violine, Violoncello und Klavier (1984/85) ist sein erster Obolus an die Gattung des Klaviertrios. Er komponierte es als »polyphones Gefüge von Charakterstücken, in dem ausgeprägte Merkmale immer wieder vorkommen«.
Sein einsätziges 2. Trio steht unwissend im Zeichen des 11. September 2001. Er beendete es an diesem Tag, genau zwei Stunden, bevor er von dem Terroranschlag in New York erfuhr, und war selbst »von der intensiven Traurigkeit dieser Musik wie benommen«.
Laeiszhalle - »don´t push the sounds«
09. November 2007 Laeiszhalle, Studio E, 20:00 Uhr
Es spielen:
Juditha Haeberlin, Violine (Ensemble Resonanz)
Saskia Ogilvie, Violoncello (Ensemble Resonanz)
Jürgen Kruse, Klavier
Nähere Infos unter PRESSE / PRESSEMELDUNGEN
Ensemble Resonanz gastiert in Süddeutschland
Am 5. November 2007 gastiert das Ensemble Resonanz mit einer lebendig-tänzerischen musikalischen Zeitreise durch drei Jahrhunderte im „Palatin“ in Wiesloch.
Der Abend beginnt mit dem Divertimento F-Dur KV 138 von Wolfgang Amadeus Mozart, einem der faszinierenden Resultate seines intensivsten Orchestermusikjahres, dem Jahr 1772 in Salzburg.
Von dem ungarischen Komponisten Béla Bartók, einem der bedeutendsten Vertreter der Moderne, stammt das folgende Divertimento für Streichorchester aus dem Jahre 1939, womit er die im 19. Jahrhundert aus der Mode gekommene Gattung des Divertimentos wieder aufleben liess.
Im Anschluss daran werden Werke des ehemaligen Assistenten Béla Bartóks (1937 – 1940 an der Ungarischen Akademie der Wissenschaften) zu hören sein: die Transsylvanischen Tänze von Sandor Veress, entstanden in den Jahren 1943-49 und noch stark von der traditionellen Musik seiner Heimat Transsylvanien inspiriert - vier Tanzsätze, deren jeweiliger Charakter unterschiedlicher nicht sein kann.
Die Serenade für Streichorchester in E-Dur von Antonín Dvorák, die er in nur zwölf Tagen (vom 3. bis 14. Mai 1875) komponierte und bis heute zu den populärsten Werken für Streicher zählt, wird den Abend beschließen: Aus jedem Takt sprühen Musizierfreude, Geist, Witz und - darf man Dvoráks Biograph Otakar Sourek glauben - auch „erotische Beseligung“, „Gefühle der Liebessehnsucht“ und „erotische Gefühlsentbranntheit“ (Dvorak war gerade frisch verheiratet).
Palatin (Wiesloch)
05. November 2007, 20:00 Uhr
Mozart, Wolfgang Amadeus (1756-1791)
Divertimento F-Dur KV 138
Bartók, Béla (1881-1945)
Divertimento für Streichorchester
Veress, Sándor (1907-1992)
"Vier Transsylvanische Tänze"
Dvorák, Antonín (1841-1904)
Serenade für Streichorchester E-Dur
Nähere Infos unter PRESSE / PRESSEMELDUNGEN
Ensemble Resonanz konzertiert in der Heilig-Geist-Kirche Pinneberg
Der Kulturverein Pinneberg ist bekannt dafür, dass er die Messlatte für die Qualität der von ihm engagierten Künstler sehr hoch anlegt. Zum Festakt seines 20jährigen Jubiläums am 26. Oktober 2007 untertreichen die Initiatoren nun einmal mehr ihren regional herausragenden Anspruch an musikalische Güte und Klasse, indem sie das Ensemble Resonanz für ein Konzert in der Heilig-Geist-Kirche Pinneberg engagiert haben.
(Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Pressemeldung zum "Gastspiel in Süddeutschland" - siehe oben - , da das Programm identisch ist.)
Heilig-Geist-Kirche Pinneberg
26. Oktober 2007, 20:00 Uhr
Mozart, Wolfgang Amadeus (1756-1791)
Divertimento F-Dur KV 138
Bartók, Béla (1881-1945)
Divertimento für Streichorchester
Veress, Sándor (1907-1992)
"Vier Transsylvanische Tänze"
Dvorák, Antonín (1841-1904)
Serenade für Streichorchester E-Dur
Nähere Infos unter PRESSE / PRESSEMELDUNGEN
bei "Gastspiel in Süddeutschland" / Palatin Wiesloch"
m-Konzert in der Laeiszhalle mit Matthias Goerne
Auf dem Gebiet der Kammermusik bietet die Reihe der m-Konzerte in der Laeiszhalle wieder einzigartige Ereignisse. Zum Saisonauftakt am 11. Oktober 2007 der Abo-Reihe B (Solisten und Kammermusik) haben Matthias Goerne und das Ensemble Resonanz ein faszinierendes Programm zusammengestellt.
Entsprechend der für das Ensemble Resonanz meist typischen ungewöhnlichen Programmkombination aus Klassik und Moderne, ist auch dieser Abend wieder äußerst vielschichtig angelegt:
Neben der Bachkantate »Ich habe genug« werden Eislers »Ernste Gesänge«von 1961 sowie die »Verklärte Nacht«, eines der am meisten aufgeführten Werke von Arnold Schönberg, erklingen.
Laeiszhalle - »m-Konzert«
11. Oktober 2007 Laeiszhalle, Großer Saal 20:00 Uhr
Hanns Eisler »Ernste Gesänge«
Johann Sebastian Bach Kantate »Ich habe genug«
Arnold Schönberg »Verklärte Nacht« op. 4
Bariton: Matthias Goerne
Nähere Infos unter PRESSE / PRESSEMELDUNGEN
Besuchen Sie auch Matthias Goerne im m-Cast der Laeiszhalle: www.laeiszhalle.de/data/programm/m-casts.php
RuhrTriennale 2007 - Uraufführung
"Unter Eis" - die erschreckende Analyse einer Sprache und Ideologie, die die gesamte Existenz erfasst.
Für die RuhrTriennale hat Falk Richter sein gleichnamiges Theaterstück von 2004 zu einem Libretto umgearbeitet, das der junge und bereits mehrfach preisgekrönte Komponist Jörn Arnecke vertont hat. Gemeinsam mit dem Ensemble Resonanz sowie Markus Brück, Thomas Wodianka, Chorsolisten des Philharmonia Chors Wien u.a. wird Richter diese Auftragskomposition in dem spektakulären Bühnenbild von Alex Harb in der Jahrhunderthalle Bochum am 28. September 2007 um 20 Uhr unter dem Dirigat von Johannes Debus zur Uraufführung bringen.
Ein Auftragswerk der RuhrTriennale in Kooperation mit der Oper Frankfurt.
RuhrTriennale 2007 - »Unter Eis«
28./30.09.2007 Jahrhunderthalle Bochum 20:00 Uhr
3./5./6.10.2007 Jahrhunderthalle Bochum 20:00 Uhr
Musiktheater von Jörn Arnecke nach einem Libretto von Falk Richter
Dirigent: Johannes Debus
mit: Markus Brück, Thomas Wodianka, Chorsolisten des Philharmonia Chors Wien, Knabensopran der Chorakademie Dortmund, Ensemble Resonanz
Nähere Infos unter PRESSE / PRESSEMELDUNGEN
Gastspiel beim Schleswig-Holstein Musik Festival
Ein Abend zum Thema „Lamento“mit Werken von Pärt, Monteverdi, Gorecki, Locatelli und Purcell - im Wechsel mit dem Festival Chor unter der Leitung von Rolf Beck.
17.08.2007 20:00 KZ-Gedenkstätte Neuengamme
Mit Monteverdis berühmtem »Lamento d’Arianna« und der Schluss-Arie der Dido aus Purcells Oper »Dido and Aeneas«, interpretiert von der wundervollen Maite Beaumont, stehen zwei der prominentesten Trauergesänge der Musikgeschichte auf dem Programm eines außergewöhnlichen Projektes, das dem Thema Lamento gewidmet ist. Die Atmosphäre des Ortes der Aufführung, das ehemalige Klinkerwerk der KZ-Gedenkstätte Neuengamme, wird dabei musikalisch eingefangen und verdichtet. Der Designer Peter Schmidt wird eigens für diese Aufführung die Gestaltung übernehmen und somit zwischen Ort und Musik ein intensives Spannungsverhältnis herstellen.
Ensemble Resonanz auf Nahost-Gastspielreise
Auf Initiative und Einladung des Goethe-Instituts werden die Musiker des Ensemble Resonanz sich am 19. Juni 2007 auf den Weg nach Kairo und Ramallah machen, um dort (wie in den vergangenen Jahren bereits in Mexico und Südostasien) als Kulturbotschafter Deutschlands zu fungieren.
In Zusammenarbeit mit der deutschen Botschaft findet das erste Konzert am Mittwoch, den 20. Juni um 21.00 Uhr in der Oper Kairo statt – Anlass ist das Ende der EU-Präsidentschaft in Deutschland.
Am 22. Juni gastiert das Ensemble Resonanz in Ramallah um 19:30 Uhr in der Latin Church of the Holy Family.
Auf dem Programm stehen jeweils Werke von Bach, Scelsi, Mozart, Telemann und Veress.
Zusätzlich zu diesen Konzerten werden die Musiker am 23.06.2007 mehrere Workshops für Kinder und Jugendliche in Ramallah geben, die in enger Zusammenarbeit mit der Al Kamandjâti Association der Free International Music School und der Barenboim-Said Foundation entwickelt worden sind.
20.06.2007 20:00 Uhr Oper Kairo
22.06.2007 19:30 Uhr Latin Church of the Holy Family.
Resonanzen 5 - Napoleon
Am Mittwoch, den 13. Juni 2007 um 20 Uhr beschließt das Ensemble Resonanz mit dem Resonanzen-5-Konzert unter dem Titel „Napoleon“ im Kleinen Saal der Hamburger Laeiszhalle seine 5. Saison als dortiges Ensemble in Residence.
Das Ensemble Resonanz knüpft im Programm des Abends ein filigranes Netz aus harmonischen Gegenpolen und wunderbaren Zusammenhängen:
Mit der Wortgewalt der Sprache Lord Byrons (Textgrundlage) setzt sich Schönberg in seiner "Ode an Napoleon" mit der weltpolitischen Situation der 1940er Jahre auseinander. „Ich wusste, dass es eine moralische Pflicht der Intellektuellen war, gegen die Tyrannei Stellung zu beziehen". Eindrucksvoll wird die ungewöhnliche Ode von Ausnahmestimmkünstler David Moss vorgetragen.
An Schönbergs Seite stellen die Musiker des Ensemble Resonanz dessen Schüler Anton Webern. Sein frühes, spätromantisch geprägtes Streichquartett „Langsamer Satz“ von 1905 wurde erst 1962 uraufgeführt und wird vom Ensemble Resonanz in einer außergewöhnlichen Bearbeitung für Streichorchester (von Achim Fiedler) präsentiert. Klassischen Kontrast dazu bilden zwei jeweils ebenso kompromisslose wie visionäre Spätwerke:
Ludwig van Beethovens „Große Fuge op. 133“ und das „Adagio“, den ersten und einzigen vollständig instrumentierten Satz der 10. (unvollendeten) Sinfonie von Gustav Mahler.
Nähere Informationen siehe unter Presse / Pressemeldungen
Kaispeicher entern! 2 – „Auf dem Wasser“
Kaispeicher entern! 2 – „Auf dem Wasser“
Zum zweiten Mal entert am 26. und 27. April das Ensemble Resonanz mit einem ungewöhnlichen Konzert die Hafencity. Mit der Fortsetzung des erfolgreichen Projekts Kaispeicher entern! legt das Ensemble die musikalischen Fundamente der Elbphilharmonie und bringt den Hamburgern ihr künftiges Wahrzeichen näher. Da der Kaispeicher A zurzeit als Veranstaltungsort nicht mehr zugelassen ist, werden die Mitglieder des Ensembles den benachbarten Kaispeicher B kapern und mit zeitgenössischen Klängen in Besitz nehmen. Das Programm: „Auf dem Wasser zu singen“ des Hamburger Komponisten Jörn Arnecke, „Shaker Loops“ von John Adams und die Uraufführung des neuen Multimedia-Werkes „Fuel“ der New Yorker Bang on a Can-Komponistin Julia Wolfe und des amerikanischen Filmkünstlers Bill Morrison.
Weitere Infos unter PRESSE / PRESSEMELDUNGEN
Resonanzen 4 - Zeichen in Gelb
Für kaum einen anderen bildenden Künstler war die Musik als Quelle der Inspiration so wichtig wie für den schweizerischen Maler Paul Klee. Er hat die ursprünglich rein musikalischen Begriffe „Polyphonie“ und „Rhythmus“ auf die Bildende Kunst übertragen. Durch Überlagerung und Durchdringung unterschiedlicher Farbflächen entstanden übergeordnete, „mehrstimmige“ Bildgefüge, die als (Bild-)Partituren durchaus frei interpretierbar sind. Umgekehrt inspirierten seine Bilder auch zahlreiche Musiker. Ganz besonders den ungarischen Komponisten Sándor Veress, dessen 100. Geburtstag in diesem Jahr gefeiert wird. Passend zum ungarischen Kulturjahr, widmet sich das Resonanzen 4-Konzert, das am 14. April um 20 Uhr im Kleinen Saal der Hamburger Laeiszhalle stattfindet, dem kompositorischen Schaffen von Sándor Veress.
Mit Ostertönen nach Ungarn
Johannes Brahms, der Hanseat, liebte Ungarn. Hier verbrachte er seinen Urlaub, ging wandern, konzertierte und hörte mit Wonne Volksmusik. Am 8. März um 15 Uhr im Studio E der Hamburger Laeiszhalle, gehen im Rahmen eines Familienkonzerts des Festivals "Ostertöne" das Ensemble Resonanz und der Schauspieler Achim Buch auf eine spannende musikalische Entdeckungsreise nach Ungarn.
Ensemble Resonanz beim MaerzMusik-Festival
Am 19. März um 19 Uhr gastierte das Ensemble Resonanz im Rahmen des Festivals MaerzMusik im Radialsystem . Unter der Leitung von Rüdiger Bohn loteteten die Resonanz-Musiker die Wechselwirkungen und Analogien zwischen amerikanischer und europäischer Avantgarde aus. Auf dem Konzertprogramm stehen die Uraufführung des „Falschen Konzerts für 97 Saiten“ von Edu Haubensak sowie Werke von Beat Furrer, HK Gruber und Elliott Sharp.
Ensemble Resonanz in Nordrhein-Westfalen
Am 25. und 27. Februar war das Ensemble Resonanz mit dem Vokalensemble Das ChorWerk Ruhr in der Salvatorkirche in Duisburg und der Philharmonie Essen zu erleben. Auf dem Programm standen Mozarts „Krönungsmesse“, Xenakis’ „Aroura“ für zwölf Streicher sowie Christous „Praxis for 12“ und dessen „Missa Latina“ für Chor und Bläser. Die musikalische Leitung hatte der österreichische Komponist und Dirigent Rupert Huber, der seit 2002 Chordirektor der Salzburger Festspiele ist.
Ensemble Resonanz mit „L’Orfeo“ in Berlin
Nach den Erfolgen mit Claudio Monteverdis „L’Orfeo“ auf Kampnagel in Hamburg, gastierte das Ensemble Resonanz am 7., 9. und 10. Februar mit der Produktion des Regisseurs Andreas Bode im Berliner „Radialsystem“ – dem neuen Kulturhaus in einem ehemaligen Pumpwerk am Ostbahnhof.